Frauen in der Forschung wurden lange Jahre gewaltig unterschätzt. Doch nun hat eine amerikanische Wissenschaftlerin der Welt gezeigt, weshalb Frauen in der Forschung wirklich wichtig sind. Warum es allen Erdenbürgern so viel besser ergeht, wenn Frauen sich in die Wissenschaft stürzen. Herr je, was hätte denn nicht alles schon erfolgen können, wenn wir uns dieser Tatsache nicht schon früher bewusst geworden wären? Die Menschheit hätte wohlmöglich einen ganz anderen Weg eingeschlagen. Doch lieber spät als nie. Seht her, was Forschung aus weiblicher Hand nicht für einen riesen Vorteil birgt:
Falls das Video hier nicht laden will:
Ich denke, alle werden davon überzeugt sein, wie wunderbar nützlich Frauen in der Forschung sein können, und wie viel Nutzen Männer und Frauen, aus dieser Forschung ziehen können. Leuchtende Augen könnte manch einer bekommen, im Gedanken daran, was noch so alles in Sachen männlicher Sexualität erforscht werden könnte. Wie man allerdings auf die Idee kommen kann, weibliche Sexualität zu erforschen, also da kann ich die Reaktion der Moderatorin durchaus nachvollziehen, das geht ja mal garnicht. Was sich ihr Kollege denn da für einen Scherz erlaubt hat. Ich bitte Euch…
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Bei allen Göttern! Ich kipp’ fast vom Stuhl! ROFLMAO!
um es mit den Worten der Moderatorin zu sagen: oh my god!
Es ist wirklich zum… ich weiß ja echt nicht, was man dazu ernsthaft noch sagen soll?
Haha, super! Ich wäre ja am Anfang fast draufreingefallen und wär fast vom Stuhl gekippt beim Titel des Diätbuches, hab dann aber „The Onion“ in den Tags gesehn. Spätestens bei den Szenen über die angeblichen Cosmopolitanstudie wäre ich aber bestimmt auch so draufgekommen, bestimmt! *g*